Ludwig-Maximilians-Universität München

Country:   Germany

Key Person:   Katja Radon

Contact:   

Silke Thomas, Tobias Weinmann
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MOBI-KIDS: Stellen Kommunikationstechnologien und andere Umweltfaktoren Risikofaktoren für die Entstehung von Gehirntumoren bei Kindern und Jugendlichen dar?

Gegenstand der internationalen Studie MOBI-KIDS, an der Forschungsgruppen in 12 verschiedenen Ländern beteiligt sind, ist die erstmalige Untersuchung eines möglichen Zusammenhangs zwischen Kommunikationstechnologien, einschließlich Mobiltelefonen, sowie anderen Umweltfaktoren und der Entstehung von Gehirntumoren bei jungen Menschen.
Über eine Studiendauer von fünf Jahren hinweg werden fast 2000 an Gehirntumoren erkrankte junge Menschen zwischen 10 und 24 Jahren sowie eine gleiche Anzahl junger Menschen ohne Gehirntumor eingeladen, an der Studie teilzunehmen. Ein detaillierter Fragebogen wird derzeit entwickelt, um demographische Faktoren, die Wohngeschichte und Fragen zu Umweltfaktoren, einschließlich der Nutzung von Mobiltelefonen bei Kindern und Jugendlichen, zu erfassen. Ab Frühjahr 2010 werden Familien zur Teilnahme an der Studie eingeladen.

Link: AG Arbeits- und Umweltepidemiologie & NetTeaching